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Petersilie im Garten: Diese 7 Fehler verhindern das Wachstum. Tipps zu Saatgut, Standort, Gießen und Boden für gesunde Petersilien-Ernte. 

 

Petersilie: Petersilie ist ein Klassiker – und im Winter besonders praktisch, wenn du nicht ständig frische kaufen willst. Sie braucht etwas Geduld, weil die Samen oft länger keimen. Mit lockerer Erde, einem hellen Platz und gleichmäßig feuchtem Substrat klappt es aber auch im Jänner gut. Zu heiß sollte es allerdings nicht sein, daher lieber nicht direkt über dem Heizkörper platzieren. 


Ob Petersil-Erdäpfel, Kräuterbutter oder Pesto – Petersilie schmeckt am besten frisch aus dem eigenen Garten. Doch viele Hobbygärtner verzweifeln, weil das Kraut einfach nicht wachsen will. 

Dabei sind es meist dieselben sieben Fehler, die dahinterstecken. Die gute Nachricht: Sie lassen sich gezielt beheben. 

Wie "24garten.de" berichtet, ist frisches Saatgut entscheidend. Petersiliensamen verlieren schnell ihre Keimfähigkeit. Deshalb solltest du immer neues Saatgut kaufen und es vor der Aussaat einige Stunden in warmem Wasser einweichen. 

Der zweite Fehler betrifft die Temperatur. Petersilie ist ein Dunkelkeimer und braucht bestimmte Bedingungen. Drittens: falsches Gießen. Schon kurze Trockenheit lässt Keimlinge absterben. Gieße regelmäßig und gleichmäßig, aber vermeide Staunässe. 

Beim Standort gilt: sonnig bis halbschattig, aber windgeschützt. Zu viel direkte Sonne verbrennt die Blätter, zu viel Schatten hemmt das Wachstum. Auch der Boden muss stimmen: locker, humusreich und gut durchlässig. Frischer Dünger schadet den Keimlingen. 

Auch die Beetnachbarn spielen eine Rolle. Gute Partner sind Zwiebeln, Tomaten und Karotten. Salbei, Dill und Kartoffeln hingegen hemmen das Wachstum. 

Der siebte und letzte Fehler ist, Petersilie mehrere Jahre am selben Platz anzubauen. Bodenpilze und Schädlinge überdauern im Boden. Frühestens nach vier Jahren darf Petersilie an denselben Platz zurück.